Zwei der zentralsten Themen unserer Zeit prägen auch den Selfstorage-Markt: die fortschreitende Digitalisierung und die langfristigen Veränderungen durch die Corona-Pandemie. Was bedeutet das für Anbieter und Kund:innen – und wohin geht die Reise? Wir geben einen Überblick. 

Digitalisierung als Wachstumstreiber in der Selfstorage-Branche

Digitalisierung als Wachstumstreiber in der Selfstorage-Branche

Selfstorage ist ein Erfolgsmodell, weil es maximale Flexibilität bietet. Die Kund:innen schätzen die Möglichkeit, eine Lagerbox in genau der Größe zu mieten, die sie benötigen – und das für beliebige Zeiträume.

Gleichzeitig erwarten viele heute, Dienstleistungen online recherchieren, buchen und verwalten zu können. Auch im Selfstorage-Markt ist dieser Anspruch zum Maßstab geworden.

Deshalb setzt storemore auf digitale Lösungen – von A wie Abmessung der passenden Box bis Z wie Zugang per App.

Die passende Lagerbox finden – online, einfach, sofort

Unsicher, wie viel Platz Sie benötigen?

Unser Boxenrechner hilft, die richtige Größe für Ihre Lagerbox zu bestimmen – und die Buchung erfolgt direkt online. Schnell, transparent und ohne Papierkram.

Zugang via Selfstorage-App – jederzeit, überall

Einmal gebucht, einfach App installieren:

Mit der storemore-App erhalten Sie Ihren persönlichen Zugangscode direkt aufs Smartphone.

Das bedeutet: 24/7-Zugang, 365 Tage im Jahr, ganz ohne Schlüssel oder Vorhängeschloss.

Ihre eingelagerten Gegenstände sind jederzeit für Sie erreichbar – digital, flexibel und sicher.

Digitale Verwaltung Ihrer Lagerbox – bald noch einfacher

Gemeinsam mit unseren App-Entwicklern arbeiten wir daran, alle Verwaltungsfunktionen künftig vollständig digital abzubilden.

In Zukunft können Sie:

  • Ihre Box vergrößern oder verkleinern
  • Mietzeiträume flexibel anpassen
  • Buchungen verwalten – alles per App

Und falls Sie doch persönliche Unterstützung brauchen, sind wir weiterhin telefonisch, online oder vor Ort für Sie da.

Solide durch die Krise – Selfstorage und die Pandemie

COVID-19 als Katalysator neuer Nutzungsgewohnheiten

Die Corona-Pandemie hat viele Branchen hart getroffen – doch Selfstorage hat sich, ähnlich wie Logistik oder Gesundheitswesen, als robust erwiesen.

Viele Menschen nutzten die Lockdowns zum Aufräumen und Entrümpeln – oder um Platz für ein Homeoffice zu schaffen. Die Nachfrage nach externem Lagerraum stieg spürbar an.

Auch Gewerbekund:innen, etwa kleine Onlinehändler, nutzten Selfstorage zunehmend als flexible Lagerlösung. Denn mit dem boomenden E-Commerce wuchs auch der Bedarf an kurzfristig verfügbarem Lagerplatz.

Blick in die Zukunft – Chancen und Fragen

Auch wenn die Pandemie überstanden scheint, sind die Folgen langfristig spürbar. Wohin sich der Markt entwickelt, lässt sich nur in Ansätzen voraussagen:

  • Wird Selfstorage für manche Haushalte zu teuer – oder wichtiger denn je?
  • Bleibt das Homeoffice ein Dauerzustand – mit mehr Bedarf an Wohnraum und externer Lagerung?
  • Wo entstehen neue Geschäftsmodelle für Unternehmen, die flexibel lagern wollen?

Klar ist: Selfstorage wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, persönlichen oder geschäftlichen Raum flexibel zu gestalten.